SPUREN DES WANDELS IM SCHLOSS GOTTLIEBEN: EIN BLICK INS 19. JAHRHUNDERT
Im 19. Jahrhundert wurde das Schloss Gottlieben grundlegend umgestaltet: Unter Hortense Bonaparte verwandelte sich die mittelalterliche Burg in einen repräsentativen, neu-gotischen Palazzo. Dazu wurden die Fassaden angepasst und die Innenräume neu organisiert und nach der neusten Mode umgestaltet. Ab 1879 baute Freiherr Maximilian von Fabrice weiter und verwandelte das Innere ganz nach historistischer Manier.
Im Rahmen der Führung werfen wir gezielte Blicke in ausgewählte Bereiche wie in das napoleonische Treppenhaus und in einen historistischen Salon. Danach interessieren uns vor allem die Hauswirtschaftsräume und die Arbeitsabläufe der Dienerschaft in einer solch grossen Schlossanlage, die baulich immer noch ablesbar sind.
Was und wann
Führung mit Annina De Carli-Lanfranconi, Netzwerk Bau & Forschung
Sa, 12.09.2026 12:30–13:00
Ausgebucht
Sa, 12.09.2026 13:30–14:00
Ausgebucht
Sa, 12.09.2026 15:00–15:30
Ausgebucht
Sa, 12.09.2026 16:00–16:30
Ausgebucht
Ort und Anreise
Ab Bahnhof Tägerwilen-Gottlieben ca. 10 Min. Fussweg
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