SACHLICH, MODERN, REPRÄSENTATIV: DAS EHEMALIGE VERWALTUNGSGEBÄUDE DER BRAUEREI WARTECK
Das 1931 erbaute Verwaltungsgebäude der damaligen Brauerei Warteck erscheint in zeittypischer Sachlichkeit. Als einziges repräsentatives Element weist das mit Stein eingefasste Eingangsportal darauf hin, dass es sich hier um einen Firmensitz handelt. Die Verkleidung des Gebäudes mit hellem Sichtbackstein schafft einen Bezug zu den in demselben Material ausgeführten Produktionsgebäuden der Brauerei auf der anderen Strassenseite. Zugleich wecken die Mauerziegel Assoziationen zu Handwerk und Tradition, die man auch mit der Bierproduktion verbindet. Im Kontrast dazu steht die Gestaltung der Fassade: Mit ihren streng rational gesetzten Fensterreihen entspricht sie den Vorgaben der Moderne. Traditionsbewusst und handwerklicher Qualität verpflichtet, gleichzeitig zukunftsgerichtet nach industriellen Massstäben produzierend – so stellte sich die Brauerei in ihrem Firmensitz dar. Diese Art von monumentaler Sachlichkeit war typisch für das Büro Suter & Burckhardt, die Architekten des Baus.
Was und wann
Führungen durch Boris Schibler, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt
Sa, 12.09.2026 11:00–11:45
Sa, 12.09.2026 14:00–14:45
Sa, 12.09.2026 15:30–16:15
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Externe ReservationOrt und Anreise
Bus 31, 34, 38 bis Haltestelle «Rosengartenweg»
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